Ich teile das hier, weil ich weiß, dass viele von euch genau dasselbe erleben wie bei uns. Unser Sohn Finn (5) spielt damit seit Monaten fast täglich. Ehrlich gesagt hatte ich nicht erwartet, so begeistert zu sein. Hier die fünf Dinge, die es bei uns wirklich von anderem Spielzeug unterscheiden.
Das ist das Erste, was sofort auffällt. Finn steht aufrecht darin. Das ist kein Spielzeugfort, das ist ein echtes Fort.
Mit der 191-teiligen Version baut man Konstruktionen, die groß genug für mehrere Kinder gleichzeitig sind. Burg, Rakete, Haus mit Zimmern, Finn hat alles schon ausprobiert. Und das Ganze steht wirklich stabil, auch wenn er mit Freunden drin herumklettert.
Wir hatten davor zwei Sets von Amazon. Dünne Stäbe, die schon beim Anschauen durchbogen, Verbindungen, die bei jeder Bausession wieder rausflogen. Beide weggeschmissen, weggeworfenes Geld.
Die Stäbe von Tiny Thinkers sind deutlich dicker. Man kann wirklich Kraft draufgeben. Die Verbindungsbälle rasten mit einem klaren Klick ein und schießen nicht einfach raus. Das Set hat die CE und EN71 Zertifizierung, den offiziellen europäischen Sicherheitsstandard für Spielzeug. Das findet man bei den günstigen AliExpress- oder Amazon-Varianten schlicht nicht.
Finn (5) baut größtenteils selbst. Seine Schwester Lena (7) macht mit, sie hält die Stäbe, während Finn die Verbindungen setzt. Und wir als Eltern bauen regelmäßig mit, ehrlich gesagt macht das wirklich Spaß.
Was bei uns auffällt: Freunde von 9 und 10 Jahren finden es auch noch klasse. Die bauen dann größere und komplexere Sachen. Es wächst einfach mit der Kreativität und dem Alter mit.
Man muss nichts dazukaufen, um anzufangen. Im Paket sind die Stäbe, die Verbindungsbälle, ein Inspirationsheft mit Bauzeichnungen auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden und eine Aufbewahrungstasche. Aktuell liefern sie vorübergehend auch ein gratis digitales E-Book mit weiteren Bauprojekten und Tipps dazu.
Diese Tasche ist wirklich ein Unterschied zu den günstigen Sets. Alles rein, zwei Minuten und das Wohnzimmer ist aufgeräumt. Keine losen Teile überall im Haus.
Finn trainiert räumliches Denken, Feinmotorik und Problemlösung. Er sieht eine Zeichnung im Heft und versucht, sie nachzubauen. Wenn es nicht klappt, passt er es an. Das ist gut für die Entwicklung, ohne dass es sich wie Lernen anfühlt.
Es passt auch zu den Montessori- und STEM-Ansätzen, die in seiner Schule genutzt werden. Seine Lehrerin hat es sogar erwähnt, als Finn ihr davon erzählt hat.
Das war's eigentlich. Kein großes Ding. Für uns ist es einfach das beste Konstruktionsspielzeug, das wir je hatten, und ich poste normalerweise nicht so schnell etwas online.
EDIT: Link für alle, die fragen: tiny-thinkers.eu/de/products/fort-bausatz — aktuell liefern sie vorübergehend die Aufbewahrungstasche und das E-Book gratis zur Bestellung dazu.